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Gute Schuhe für die Flucht

Gute Schuhe sind auf der Flucht essentiell. Immer wieder kommen Flüchtende auf uns zu und sagen, dass es ihnen vor allem an vernünftigem Schuhwerk fehlt. Leute laufen teilweise mit alten, abgetragenen Latschen oder Schuhen, die für mancheWege komplett untauglich sind. Überall auf den Straßen sieht man große Gruppen zu Fuß Wege zurück legen. Viele laufen nicht nur die 20 km von der Tankstelle in Polykastro ins Camp, sondern durchqueren ganze Länder. schuhekleinJe nachdem, ob die europäischen Länder sie für legitime Flüchtende halten oder nicht, also ob sie prinzipiell über Grenzen gelassen oder illegalisiert werden, müssen Flüchtende noch ganz andere Strecken und Wege zurück legen. Flüchtende berichten uns, dass sie zu Augenzeug_innen wurden, wie Leuten, die aus Mazedonien und Serbien zurück gepusht werden, unter anderem auch ihre Schuhe von der Polizei abgenommen werden.
Und weil Schuhe so wichtig sind, sind 500 € eurer Spendengelder jetzt in Schuhe für Refugees investiert worden. Wir konnten davon 50 Paar Sport-Schuhe kaufen!

New soli shirts and bags to support refugees

Die neuen Soli-Shirts (Größen XS-XXL, talliert und untalliert) und Leinentaschen mit dem persischen Schriftzug „No Border,P1140674KLein no Nation“:    هیچ مرز هیچ ملیت  sind fertig!

Der Erlös der Shirts wird in das Projekt fließen. Ihr könnt sie im Roten Buchladen, im Nikolaikirchhof, für 12€+ Spende pro Shirt und 8€+Spende pro Beutel bekommen.

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The new solidarity t-shirts (Size XS-XXL) and bags with the slogan „No Border, no Nation“ in Persian, هیچ مرز هیچ ملیت are now produced.

Profits will also be used for the project. You can buy the Shirt for 12€+ donation and a bag vor 8€+ donation at the „Roter Buchladen“, Nikolaikirchhof.

 

 

 

 

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There are also some shirts and bags with the old design left. They are available in „Roter Buchladen Göttingen“

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Yallah – Auf gehts!

(English version below)

Wer sind wir?

Wir sind vier Freund_innen aus Göttingen und werden Ende Februar für drei Wochen auf die sogenannte Balkanroute fahren. Wir möchten uns auf der Hauptfluchtroute vor Ort selbst ein Bild von der Situation der Flüchtenden machen und sie, wo wir können, unterstützen.

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