Schlagwörter: Push-back

Interviewausschnitte

Eine afghanische Migrantin aus dem Lager Diavata berichtet über Rassismus

In diesem Interview erzählt eine Afghanin über die Situation im Lager Diavata. Sie berichtet, wie die EU rassistische Spaltungen zwischen den verschiedenen Geflüchteten herbeiführt.

 

 

Ein Mann aus dem Lager Softex über die schlechte Situation

In diesem Interview berichtet ein Flüchtender, der im Lager Softex bei Thessaloniki festsitzt, über die schlechten Bedingungen in diesem Militärcamp.

 

 

Afghanischer Junge über die Lage von Afghan_innen im Camp in Idomeni

Ein Junge aus Afghanistan berichtet über die Lage von Flüchtenden aus Afghanistan im Camp in Idomeni und fragt, warum nur noch Syrer_innen und Iraker_innen die Grenze passieren können.

 

 

Eine Flüchtende aus Afghanistan über die Lage von afghanischen Refugees im Camp in Idomeni

In diesem Interview berichtet eine Flüchtende aus Afghanistan über den Aufenthalt in einem griechischen Gefängnis und die Diskriminierungen denen Flüchtende aus Afghanistan im Camp ausgesetzt sind.

 

 

Junger Kurde berichtet von Push-Back von Slowenien nach Idomeni

Ein Student aus Aleppo erzählt von seiner Flucht. Als er am Grenzübergang nach Slowenien von der Polizei gefragt wird, ob er zum Studieren nach Deutschland will, sagt er, dass er gerne sein Studium fortsetzen möchte. Darauf hin wird er abgewiesen, weil er kein Kriegsflüchtling sei, obwohl er vor dem Bürgerkrieg flieht. Er wird über Kroatien, Serbien und Mazedonien zurück nach Griechenland geschoben.

 

 

Gespräch mit einem kurdischen Flüchtenden

In diesem Gespräch berichtet ein aus Syrien geflüchteter Kurde von der Situation in Syrien und im Lager. Er sieht die Verantwortung für den Krieg in Syrien beim Westen und erzählt, dass niemand freiwillig hier her fliehen würde, wenn es diesen Krieg nicht gäbe.

 

 

Gespräch mit einem aus Syrien geflüchteten Journalisten

In diesem Gespräch berichtet ein Flüchtender vom Krieg in Syrien, seiner Fluchtgeschichte und vergleicht dieses Camp mit einem Gefängnis, das für ihn schlimmer ist als der Krieg.

 

 

Gespräch mit einem Vater, der mit seinen Kindern vor dem IS geflohen ist

In diesem Gespräch berichtet ein Flüchtender von der Verfolgung erst durch den IS, dann durch Al Nusra. Er erzählt uns außerdem, dass seine Familie aus Palästina geflohen ist, er nun aus Syrien fort muss und endete mit der Frage, ob seine Kinder nicht vielleicht auch einmal aus Deutschland werden fliehen müssen.

 

 

Junger Flüchtender warnt vor weiteren Folgen von geschlossenen Grenzen

In diesem Gespräch erzählt uns ein junger Flüchtender von den zum Teil auch ökonomischen Zwängen, die dazu führen würden, dass sich Menschen, im Falle eines Push-Backs nach Syrien, dem IS anschließen müssten.

Gute Schuhe für die Flucht

Gute Schuhe sind auf der Flucht essentiell. Immer wieder kommen Flüchtende auf uns zu und sagen, dass es ihnen vor allem an vernünftigem Schuhwerk fehlt. Leute laufen teilweise mit alten, abgetragenen Latschen oder Schuhen, die für mancheWege komplett untauglich sind. Überall auf den Straßen sieht man große Gruppen zu Fuß Wege zurück legen. Viele laufen nicht nur die 20 km von der Tankstelle in Polykastro ins Camp, sondern durchqueren ganze Länder. schuhekleinJe nachdem, ob die europäischen Länder sie für legitime Flüchtende halten oder nicht, also ob sie prinzipiell über Grenzen gelassen oder illegalisiert werden, müssen Flüchtende noch ganz andere Strecken und Wege zurück legen. Flüchtende berichten uns, dass sie zu Augenzeug_innen wurden, wie Leuten, die aus Mazedonien und Serbien zurück gepusht werden, unter anderem auch ihre Schuhe von der Polizei abgenommen werden.
Und weil Schuhe so wichtig sind, sind 500 € eurer Spendengelder jetzt in Schuhe für Refugees investiert worden. Wir konnten davon 50 Paar Sport-Schuhe kaufen!